Garagen zur Miete: worauf ist es zu achten?

Für die Autobesitzer gibt es nichts Schlimmeres als ein voll besetzter Parkplatz vor ihrer Wohnung. In der Spitzenzeit wird die Suche nach einem freien Stellplatz zum wahren Geduldspiel, das im Endresultat viele Autofahrer zum Mieten einer Garage bewegt.

Mangel an Parkplätzen? Stellplatz mieten!

parkplatz-01Vor allem die Bewohner von Altbausiedlungen in Großstädten, die im Mietvertrag eine Wohnung ohne Garage bekommen haben, leiden unter permanentem Platzmangel für ihre Autos. Nicht nur, dass sie ihren Wagen in der Nacht aus den Augen verlieren, müssen sie auch am nächsten Tag viel früher aufstehen, um zur Arbeit zu fahren. Fehlender Parkplatz vor der Wohnung wird im Winter zu einer unwahrscheinlichen Qual, wenn Scheibenkratzen zum Alltag wird. Abhilfe schaffen hier die Garagen zur Miete, die einen sicheren Stellplatz fürs Auto bieten und mehrere Gefahren vermeiden lassen. Das bietet weitere Vorteile in Form von dem so genannten Garagenrabatt, der von Versicherungsgesellschaften gewährt wird und fünf Prozent des monatlichen Versicherungsbetrags ausmacht.

Schriftlicher Mietvertrag ist empfehlenswert

Einen Stellplatz kann man mittlerweile in jeder größeren Stadt problemlos mieten. Jedoch da der Vermieter weitgehende Rechte genießt, ist beim Mietvertrag auf einiges zu achten. Erstens soll der Mietvertrag keine mündliche Vereinbarung sein, sondern schriftlich fixiert werden. Schriftlich sollen Mietpreis, Mietdauer, Kündigungsfrist sowie Nutzungskonditionen vereinbart werden. Es lässt den Autobesitzern viele Streitigkeiten und unangenehme Situationen vermeiden. Zweitens soll eine Garage gemietet werden, die sich in unmittelbarer Nähe zu der eigenen Wohnung befindet. Ein halber Kilometer Entfernung ist dabei die Höchstgrenze. Drittens ist auf den Stromanschluss zu achten, der gemeinschaftlich angemeldet sein sollte. Ansonsten muss ein separater Stromzahler beim Elektrizitätswerk angemeldet werden.

Bildautor: Bilderandi Bildquelle: pixabay.com

Leave a Reply