Der beste Platz für Old- und Youngtimer

Das Sammeln von Autos ist, zugegeben, ein Hobby, dem nicht viele Menschen nachkommen. Fahrzeuge mit einem sammlerischen Wert verursachen dementsprechende Kosten und wer es sich leisten kann, der hat nicht immer den Platz dafür.

In der Regel sind Youngtimer etwas günstiger als Oldtimer, die mindestens 30 Jahre alt sein müssen, und wer die Zeit hat, der wartet einfach darauf, dass das eigene Modell zu einem Oldtimer wird.

Wie entscheidet man sich für das richtige Fahrzeug?

Der Antwort auf diese Frage kann man sich von vielen unterschiedlichen Seiten nähern. Die beiden Punkte, die in der Frage nach dem idealen Auto in der Regel eine Rolle spielen sind, sind der Preis und dessen voraussichtlichen zukünftige Entwicklung und der persönliche Geschmack.

Der beste Platz für Old- und Youngtimer

Oftmals ist es so, dass sich Autoliebhaber im Alter die Träume aus der Jugend erfüllen. Ein weiterer Punkt, der bei der Entscheidung eine Rolle spielt, ist die Frage nach dem Platz. Egal, ob man eine frei stehende oder eine angebaute Garage hat, reicht bei dieser der Platz nicht aus, so müssen sich Alternativen überlegt werden.

Wer den Grund und die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung hat, der baut sich eine weitere Garage oder lässt die bestehende erweitern.

Eine andere Option ist die, eine Garage anderorts anzumieten. Das hat den großen Nachteil, dass man seinen automobilen Schatz nicht spontan bewundern kann, wenn einen die Lust dazu überkommt.

Was ist also die Lösung für dieses Problem? Schließlich muss man auch bedenken, dass ein Old- oder Youngtimer in der Regel einer besonderen Pflege bedürfen. Das geht sogar so weit, dass die Temperatur eine wichtige Rolle spielt, um die Gummidichtungen nicht spröde werden zu lassen.

Ein Carport aus Aluminium präsentiert sich als die ideale Lösung, wenn es schnell, verhältnismäßig kostengünstig und doch professionell zugehen soll. Aluminium ist robust, leicht und bietet zugleich den Schutz, den das Fahrzeug das Jahr über braucht. Darüber hinaus sieht es gut aus und hat einen zeitlosen Charakter. Im Gegensatz zu Holz kann die Witterung dem Alu-Carport nichts anhaben.

Was gilt zu beachten?

Sind die Weichen für den Carport erst einmal gestellt und hat man den passenden Platz dafür gefunden, so geht es an die Verwirklichung des Projekts. Hier profitiert der Bauherr in einigen Bundesländern vor allem davon, dass es keine Baugenehmigung braucht, um einen Carport zu errichten.

Dabei macht es keinen Unterschied, von welcher Beschaffenheit dieser ist. Somit erschafft sich der Autoliebhaber im Handumdrehen einen Ort, an dem der Leidenschaft nach Lust und Laune nachgegangen werden kann.

Im neuen Carport lassen sich kleine Umbauten und Reparaturen vornehmen und der Wagen ist vor den Umwelteinflüssen und je nach Bauart, auch vor neugierigen Blicken bestens geschützt. Wie bei jedem Hobby, das etwas Platz und Zeit braucht, lohnt es sich, gewisse Mühen in die Vorarbeit zu investieren. So geht einem im Anschluss alles etwas leichter von der Hand und der Sammler hat mehr Zeit zur Verfügung, sich auf die schönen Aspekte seiner Leidenschaft zu konzentrieren.

Selbst, wenn man sich nach gewisser Zeit wieder von seinem Liebhaberfahrzeug trennen sollte und dieses gegen ein anderes ersetzt, der Carport leistet viele Jahre treue Dienste und zeichnet sich durch seinen äußerst geringen Wartungsaufwand aus.

Foto: Alexander Pütter, unsplash.com

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